Samstag, 22. Septembr 2018               

Red Box  -  Now or Never

Ort: Haberhaus Bühne, Schaffhausen

Bruce Springsteen, Paul McCartney, The Eagles & Paul Simon live in Schaffhausen..!     Also: ihre Songs, um genau zu sein!

New Red Box entstand vor zwei Jahren, als Monika Hagmann nach fast 10 Jahren die Gitarre von Martin Gisler übernommen hatte. So richtig zu Hause fühlt sich Patrick Stoll, wenn er Songs aus dem europäischen Norden anstimmen. Denn Stoll hatte in Cork, Irland und London studiert und war ein interessierter Konzertbesucher. Unter den zwölf Songs befindet sich auch «Missing You», ein selbst komponiertes Stück, zu dem sogar ein Musikvideo entstanden ist. 

Für das Schaffhauser Konzert am 22. September auf der Haberhaus Bühne ergänzt der Saxophonist Jonas Knecht Red Box zum Trio, was den Sound  wunderbar erweitert!

 

Patrick Stoll, Gesang

Monika Hagmann, Akkustische Gitarre

Jonas Knecht, Saxophone

www.redboxmusic.ch

 

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Konzertbeginn um 20.30 Uhr

Eintritt CHF 35 / studierende CHF 25

Reservieren: www.haberhaus.ch

Veranstalter und Infos: www.LIVE-Musikveranstaltungen.ch

Donnerstag, 27. September 2018

Vera Kaa    "unterwegs sein"

In ihrem neuen Programm erzählt Vera Kaa Geschichten aus ihrer Kindheit. Zuhinterst im Muotatal aufgewachsen wird ihr das Musizieren bereits mit dem Kinderbrei eigelöffelt. "Ich komme an, immer wieder und finde die Essenz meiner musikalischen Heimat".  

Vera Kaa Gesang, Komposition

Susan Orus Gesang

Alexander Plattner Cello

Greg Galli Piano

Felix Zindel Percussion

 

Ort: Haberhaus Bühne, Neustadt 51, Schaffhausen

Datum: Donnerstag, 27. September 2018

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Konzertbeginn um 20.30 Uhr

Eintritt CHF 35 / studierende CHF 25

Reservation: www.haberhaus.ch

Veranstaltung und Infos www.LIVE-Musikveranstaltungen.ch

Samstag, 10. November 2018    

Randolina

Ort: Cafe Sabato, Weingut Stoll, Osterfingen

Randolina spielt Musik aus dem Balkan und Osteuropa auf eine erfrischende

lebendige Art. Ohne den authentischen Charakter dieser archaischen Musik aus

den Augen zu verlieren, gelingt es den drei Musikern, traditionelle Rhythmen und

Melodien östlicher Regionen mit westlicher Musikkultur zu verbinden und in

origineller Version zu interpretieren.

Francis Petter: Klarinetten, Saxofon, Taragot

Daniel R Schneider: Gitarre, Bouzouki, Harmonium, Gesang

Markus Keller: Kontrabass, Gesang

www.randolina.com

Samstag, 10. November 2018

Beginn: 17.15 Uhr

Eintritt frei, Kollekte!

Keine Reservation möglich!

Freitag, 16. November 2018             Haberhaus Schaffhausen

Weird Beard   -   Orientation

In der Jazztradition verwurzelt, hat Weird Beard eine untypische Basis: eine dem Experiment und dem Punk verschriebene E-Bassistin, ein Drummer aus dem Future Pop Bereich und aus einem undogmatischen Kraftfeld des zeitgenössischen Jazz einen eigenwilligen Klangarchitekten an der E-Gitarre und ein melomaner Saxophonist, der als Kopf der Band einen Traum hat, der über klaren musikalischen Visionen und Zielerreichungen steht: das Wohlsein und Aufblühen des einzelnen Musikers, der in seiner Eigenart im jeweiligen musikalischen Songgefüge seinen Platz finden muss, von wo er am Authentischsten in einem organischen Prozess an der Gestaltung des Bandsounds mitwirken kann. Ohne programmatischen Anspruch lässt Florian Egli gelassen die Musik dahin fliessen, wohin sie zieht. Ohne klare Zielformulierungen mit einer Soundtüftelei beginnen und dann mal schauen, was passiert: das ist die kreative Losung der Band. Hierfür ist eine Haltung der Gelassenheit von zentraler Bedeutung, die sich auch in der unaufgeregten Tonkunst von Weird Beard niederschlägt. Ihre Musik atmet den Zauber der Gelassenheit. Zudem behalten Weird Beard in aller Eingespieltheit eine unbekümmerte Frische, sowie ein Wohlwollen gegenüber dem Unberechenbaren, das sie vor dem Tauchgang in den Sumpf eines beliebigen Crossovers feit und von klinisch durchkalkulierten Fusion-Projekten abhebt, die unterkühlt seelenlos die musikalische Wärme und Sounderotik eines frischgekachelten Badezimmer haben. Vielmehr atmet die musikalische Welt von Weird Beard die Weite und lakonische Ruhe einer nordischen Landschaft, um die der Nimbus der Melancholie schwebt, wobei man von warmen Melodien und sinnlichen Phrasierungen wohlig eingelullt wird. Gelegentlich elegisch, hin und wieder wieder fröhlich, zwischendurch zerbrechlich-sanft aber dann auch explosiv laut geht es im mit allen Zwischentönen versetzten musikalischen Kosmos von Weird Beard zu und her. Die Kommunikation der vier Musiker ist nicht (zwie-)gesprächig im Sinne eines traditionell verstandenen jazzmässigen Interplays, sondern beruht auf subtiler Interaktion, die primär auf atmosphärische Schwingungen auf der Sound und Groove Ebene reagiert. Stets lebendig sorgt die lose konstruierte Musik für spannungsreiche dynamische Entwicklungen mit offenem Ende. 

 Florian Egli (sax)

Dave Gisler (git)

Martina Berther (eb)

Rico Baumann (dr)

www.weirdbeard.ch

 

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Konzertbeginn um 20.30 Uhr

Eintritt CHF 25 / studierende CHF 20

Reservieren: www.haberhaus.ch

Veranstaltung und Infos: www.LIVE-Musikveranstaltungen.ch


Samstag, 12. Januar 2019           

First Cool Big Band

Ort: Haberhaus Bühne, Schaffhausen

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Konzertbeginn um 20.30 Uhr

Eintritt CHF 

www.fcbb.ch

Dienstag, 15. Januar 2019

Bodan Art Orchestra

Ort: Haberhaus Bühne, Schaffhausen

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Konzertbeginn 20.30 Uhr

Eintritt CHF 

www.bodanartorchestra.ch

Veranstalter: www.LIVE-Musikveranstaltungen.ch

Samstag, 9. Februar 2019

Christoph Grab's REFLECTIONS & GUESTS

Ort: Haberhaus Bühne, Schaffhause

NEW MONK

«When you’re swinging, swing some more!» (Thelonious Monk)

So hat man die magische Musik des Pianoforte-Maestros und Jazzvisionärs Thelonious Monk (1917-1982) noch nie gehört!

Das Trio des Alt- und Tenorsaxophonisten Christoph Grab rückt sowohl ein sehr bekanntes Stück wie die romantische Ballade «Round Midnight» als auch die obskure Hürdenlauf-Nummer «Gallop’s Gallop» in ein neues Licht. Monk wird von Grab & Co. nicht als Klamaukbruder missverstanden, sondern als genialer Melodiker und als Vermittler zwischen Tradition und Moderne gewürdigt.

Die Stücke werden mit Ausnahme der Fragmentierung von «Ask Me Now» nicht zerpflückt oder zerstückelt. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument sowie ein paar wenige sorgfältige Umdeutungen (z.B. Tempobeschleunigung oder Wechsel der Taktart) wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer zusätzlich aktiviert: Die Musik lässt geniesserisches Zurücklehnen und Zungenschnalzen durchaus zu, aber die Ohren sollte man stets spitzen.

Die lust- und kunstvolle Musizierweise des Trios ist geprägt durch Emphase und Empathie und entwickelt sehr oft einen unheimlich mitreissenden Swing-Drive. Wie wichtig Monk ein exuberantes Swing-Feeling war, belegen nicht nur einige seiner Verlautbarungen: In Monks OEuvre stösst man nicht nicht zufälligerweise am Laufmeter auf atemberaubende Swing-Passagen.

Christoph Grab saxes

Lukas Traxel bass

Pius Baschnagel drums

Guests:

Andreas Tschopp trombone

Lukas Thöni trompete 

Abendkasse ab 19.30 Uhr

Konzertbeginn 20.30 Uhr

Eintritt CHF 25 / ermässigt CHF 20